Kolibris
Der Manuel-Antonio-Nationalpark ist ein lebendiger Lebensraum für eine vielfältige Gruppe von Kolibris (Trochilidae), kleinen, aber ökologisch bedeutsamen Vögeln, die für ihren schnellen Flug und ihr schillerndes Gefieder bekannt sind. Diese nektarfressenden Arten, wie die Violettkronen-Waldnymphe und der Weißschwanz-Smaragdkolibri, spielen eine wichtige Rolle bei der Bestäubung und tragen so zur Fortpflanzung vieler Blütenpflanzen im Park bei. Dank ihrer Fähigkeit, in der Luft zu schweben, können sie Nektar aus einer Vielzahl von Blüten aufnehmen und dabei ganz nebenbei Pollen zwischen den Pflanzen übertragen. Kolibris sind häufig in den tropischen Wäldern des Parks und entlang blühender Pflanzen anzutreffen, wo ihre leuchtenden Farben und flinken Bewegungen ein faszinierender Anblick sind. Ihre Anwesenheit im Manuel-Antonio-Nationalpark unterstreicht die reiche Artenvielfalt des Parks und die lebenswichtigen ökologischen Funktionen, die diese kleinen Vögel erfüllen.













