top of page

Ibisse - Spoobille - Triel - Störche

 

Der Manuel-Antonio-Nationalpark beheimatet eine Vielzahl wassergebundener Vogelarten, darunter Ibisse (Threskiornithidae), Löffler (Plataleidae), Triel (Burhinidae) und Störche (Ciconiidae), die häufig in den Feuchtgebieten, Wattflächen und Küstenhabitaten des Parks anzutreffen sind. Ibisse, wie beispielsweise der Weißibis, sind oft in flachen Gewässern bei der Nahrungssuche nach kleinen Fischen, Insekten und Krebstieren zu beobachten. Dabei stochern sie mit ihren langen, gebogenen Schnäbeln im Schlamm. Löffler, wie der Rosapelikan, sind leicht an ihren charakteristischen, löffelförmigen Schnäbeln zu erkennen, mit denen sie durch das Wasser streifen, um kleine Wirbellose und Fische zu fangen. Triel mit ihren großen, kräftigen Beinen und großen Augen findet man typischerweise in offenen, sandigen Gebieten in Wassernähe, wo sie nach Insekten und kleinen Wirbellosen jagen. Störche, darunter der Jabirustorch, sind große Watvögel, die in Feuchtgebieten nach Nahrung suchen und mit ihren langen Schnäbeln Fische, Frösche und andere Wassertiere fangen. Gemeinsam tragen diese Arten zur Artenvielfalt des Parks bei und spielen eine wichtige Rolle für die Gesundheit der aquatischen Ökosysteme, indem sie die Beutetierpopulationen regulieren und den Nährstoffkreislauf unterstützen.

© Online-Dienste des Manuel Antonio Nationalparks

Um Ihre Eintrittskarte zu kaufen, gehen Sie zu SINAC.

Logo des Manuel-Antonio-Parks

© Manuel Antonio Park Online-Dienste | Manuel Antonio Reiseführer, Costa Rica

bottom of page